Sperre gegen “Ghostwriting“

 

Die Redaktion von „Kultura i Wartości“ leitet Verfahren ein, die der Beseitigung der mit den negativen Erscheinungen von „Ghostwriting“ und „Guest authorship“ zusammenhängenden Gefahren dienen.

Bei der Einreichung des Textes zur Veröffentlichung in der Zeitschrift „Kultura i Wartości“ erklärt der Autor des Textes, dass der Text als Ganzes sein selbständiges Erzeugnis ist. Falls ein Text von mehreren Autoren vorbereitet wurde, ist die Nennung ihrer Namen sowie die Bestimmung vom Charakter und Grad ihrer Teilnahme an der Entstehung der Publikation erforderlich.

Die Redaktion von „Kultura i Wartości“ führt und bewahrt die Dokumentation der festgestellten Verstöße auf.

Die Redaktion von „Kultura i Wartości“ teilt mit, dass im Falle der Aufdeckung der wissenschaftlichen Unredlichkeit (samt „Ghostwriting“ und „Guest authorship“) der Arbeitgeber des Autors des eingesandten Textes von dieser Tatsache informiert wird.

Die Redaktion von „Kultura i Wartości“ leitet alle Texte, die eine positive „innerredaktionelle“ Bewertung erhalten haben, für ein äußeres Doppelblindgutachten weiter.

Die Redaktion von „Kultura i Wartości“ respektiert die Begutachtungsverfahren, die in der vom MNiSW (Ministerium für Bildung und Höheres Schulwesen) veröffentlichten Broschüre „Gute Praxis in den Begutachtungsverfahren in der Wissenschaft“ festgelegt wurden.

http://www.nauka.gov.pl/fileadmin/user_upload/ministerstwo/Publikacje/20110216_MNISW_broszura_210x210.pdf