Nummer 3/2012

Wypedzenie28.02.jpg

Von der Redaktion  PDF Datei (in Deutsch)

A  R  T  I  K  E  L:

Andrzej Niemczuk, Der Fehler des Theoretismus in der Axiologie  PDF Datei (in Polnisch mit Zusammenfassung in Englisch)

Der Artikel stellt eine neue Interpretation und Begründung der Theorie des naturalistischen Fehlers in der Wertphilosophie dar. Der Interpretation zufolge ergibt sich der Mangel an logischer Verknüpfung zwischen der deskriptiven und der wertenden Sprache aus der Tatsache, dass die wertende Sprache praktisch und die deskriptive theoretisch ist. Zwischen Theorie und Praxis ist dagegen die Freiheit angesiedelt, die die Lücke in der logischen Verknüpfung bildet. Der sog. naturalistische Fehlschluss wird demnach im Artikel als ein Fehler des Theoretismus geschildert. Der neuen Interpretation geht die den naturalistischen Fehlschluss betreffende kritische Analyse der Entwürfe von D. Hume, I. Kant und G. E. Moore voran. Der Schluss des Artikel beinhaltet die Kritik der Argumentation von J. Searle gegen die Theorie des naturalistischen Fehlschlusses.

Schlüsselworte: der naturalistische Fehlschluss, Pflicht, Praxis, Freiheit.


Adam Nobis, Der Wert des Geldes PDF Datei (in Polnisch mit Zusammenfassung in Englisch)

Die hier dargestellten Überlegungen haben zum Ziel, die Antwort auf die Frage nach dem Wert des Geldes zu suchen. Ich habe mich auf den funktionalen Ansatz bezogen, nach dem „das Geld das ist, was er macht“. Daraufhin habe ich einige ausgewählte Beispiele der Analyse unterzogen: das Geld, die kulturellen Praxen, in denen es gebraucht wird, seine Funktionen und Bedeutungen in diesen Praxen. Ich komme zu dem Schluss, dass es auf die Frage nach dem Charakter des Geldwertes keine einfache Antwort gibt. In unterschiedlichen historischen Kontexten erfüllt das Geld verschiedene Rollen, die jedesmal den Charakter des Geldes und seines Wertes prägen.

Schlüsselworte: Geld, Wert, Funktionen des Geldes, kulturelle Praxen, Dollar, Guldiner, Gewichtsgeld.


Justyna Smoleń-Starowieyska: Der Mensch und apriorische Werte – das Kulturkonzept von Heinrich Rickert PDF Datei (in Polnisch mit Zusammenfassung in Englisch)

Nach Heinrich Rickert, dem Vertreter der Badischen Schule des Neukantianismus, ist die Kultur untrennbar mit apriorischen Werten verbunden. Im Unterschied zu der Natur, in der alles der eigenen Entwicklung überlassen ist und gleichgültig gegenüber dem Sinn bleibt, wird die Wirklichkeit der Kultur durch den Menschen aufgrund der universell gültigen Werte erzeugt und enthält als solche den Sinn. Da das Universum der Werte keine homogene Sphäre ist, sondern Werte unterschiedlicher Art umfasst, spiegelt auch die Umsetzung der Werte in der Wirklichkeit diese Vielfalt wider. Infolge der Stellungnahme einzelner Personen oder auch ganzer Gesellschaften gegenüber den Werten werden sie in realen Kulturgütern „verkörpert“. Es kommt jedoch nie zu der Situation, wo alle Werte von allen Menschen oder von allen sozialen Gruppen in derselben Zeit umgesetzt werden. Einerseits impliziert somit die Vielfalt der Werte die Mannigfaltigkeit der Kulturbereiche im Rahmen der gegebenen Kultur, andererseits ist sie der Grund der Kulturvielfalt.

Schlüsselworte: apriorische Werte, Kultur, Badische Schule des Neukantianismus.


Anna Szklarska: Woran und warum soll man vorübergehen? Der Interpretationsvorschlag eines Gleichnisses aus Also sprach Zarathustra von Friedrich Nietzsche PDF Datei (in Polnisch mit Zusammenfasung in Englisch)

Das Gleichnis Vom Vorübergehen aus Also sprach Zarathustra von F. Nietzsche greift die Frage auf, wie wichtig es ist, das Leben bewusst zu führen und die Reisestationen des Lebens sinnvoll zu wählen. Man soll das Vorübergehen im Titel nicht mit dem Vergehen, dem Ablauf der Zeit in Verbindung bringen, weil es vielmehr auf das Vorübergehen daran hinweist, was unsere Aufmerksamkeit nicht verdient. Der Mensch ist stets Situationen und Erscheinungen ausgesetzt, die sein Engagement nicht wert sind, aber nicht jeder kann an ihnen achtlos vorbeigehen und das Wertvollere suchen. Die Lehre von Zarathustra ist folgend: Wo man nicht lieben kann, was man nicht lieben kann, daran soll man vorübergehen und es hinter sich lassen. Dort, wo der Mensch nicht der Liebe fähig ist, soll er einen neuen Platz suchen. Die Großstadt im Gleichnis bedeutet den kollektiven Menschen, das existentielle „man“, das uns der Freiheit beraubt und uns auf allen Ebenen so leben lässt, wie „man“ eben lebt. Nach Jung muss sich Zarathustra zum Einsiedlerleben verurteilen und weggehen, weil er nicht imstande ist, den kollektiven Menschen zu lieben. Die Distanz gegenüber der ‚Herdenmoral‘ und die Verweigerung gegen ein konventionelles Leben können jedoch erst der Auftakt zu einem kreativen sinnerfüllten Leben sein, sie sind weder ausreichend dafür noch garantieren sie es. Im Artikel wird erklärt, welchen fundamentalen Fehler der Narr begeht, der auf eine verkehrte Weise die Lehre von Zarathustra verstanden hat.

Schlüsselworte: Nietzsche, Zarathustra, Vorübergehen, Großstadt, Narr, kollektiver Mensch.


Konrad Szocik, Der Einfluß der Religion auf die Kultur. Die gegenwärtigen Argumente der Anhänger der Säkularisation PDF Datei (in Polnisch mit Zusammenfassung in Englisch)

Der Artikel zeigt grundsätzliche Ideen der Anhänger der Säkularisation, die die Notwendigkeit der Trennung von staatlichen und religiösen Institutionen betonen. Die Religion wird als Privatsache verstanden, die auf das geistige Leben ihrer Bekenner orientiert ist. Als Hauptargumente für die öffentliche Marginalisierung der Religion werden der Mangel an biblischer Legitimierung für das Bestehen und das Funktionieren der Institution der Kirche sowie potenzielle negative Implikationen der religiösen Ethik ins Feld geführt. Die Befürworter der weltanschaulichen Neutralität weisen auf den tatsächlichen weltanschaulichen Pluralismus und den spezifischen Charakter der positiven Religionen hin, die der Intersubjektivität ermangeln.

Schlüsselworte: Säkularisation, Neutralität, Privatisierung, Marginalisierung, Ethik, der öffentliche Raum, Religion, Kirche.


Filip Kubiaczyk: Die Dialektik von „estar“ und die Essenz des (Latein)Amerikanischen PDF Datei (in Polnisch mit Zusammenfassung in Englisch)

Das Problem der Identität gehört zu den Kernfragen in der lateinamerikanischen Kultur. Die Ankunft der europäischen Konquistadoren in der Neuen Welt führte zum Bruch mit der ethnischen und kulturellen Einheit, die bislang auf dem Kontinent herrschte. Infolge der Conquista wird die erste Beziehung zu dem Anderen festgelegt, die von militärischer, geistiger und erotischer Gewalt gekennzeichnet wird. Aus dieser Beziehung wird der illegitime Sohn, ein Mestize, geboren, Lateinamerikaner, die Frucht des Konquistadors und der Indianerin und criollo (ein Kreole), der im kolonialen Amerika geborene Weiße. Für den lateinamerikanischen Mestizen ist die Ambivalenz der Gefühle kennzeichnend: Er fühlt sich weder ein Erbe der alteigesessenen Kultur, die er nicht mehr versteht, noch ein Erbe der europäischen Kultur, die ihm fremd erscheint. Deswegen dominierte jahrhundertelang das Unterlegenheitsgefühl dieses Erdteils gegenüber dem Westen. Rodolfo Kusch, argentinischer Philosoph und Anthropologe, erklärt es mit zwei Logos, die in Lateinamerika auftreten und in zwei spanischen Verben: »sein« (ser) und »sich befinden« (estar) in Erscheinung treten. Laut Kusch definiert das Verb estar das indianische Universum, während das Verb ser das vom Einwanderer Mitgebrachte bezeichnet. Die Kultur ser bringt die westliche Tradition des Individualismus, der instrumentellen Rationalität und der Fortschrittlichkeit zum Ausdruck. Die Kultur estar ist dagegen weniger begriffsorientiert, sie richtet sich nach „hier und jetzt“, wo die kollektive Dimension das Individuelle und die ganzheitliche Perspektive die partikuläre Sichtweise überwiegt. Diese Dichotomie ist für viele lateinamerikanische Denker charakteristisch: sie betonen einstimmig, dass sich Lateinamerika vom westlichen Modell unterscheidet. Ser hält sich in der männlichen, phallischen Tonika, auf das Wirken und die Lösung orientiert und von Gewalt und Aggression begleitet. Estar hält sich hingegen in der weiblichen, passiven Tonika, auf den biologischen Lebensrhythmus orientiert. Als übliche Weise der „Welteinrichtung“ ist estar stärker als das intellektuelle Angebot ser, aber seine Kraft ist anders geartet. Estar ist von Natur aus mannigfaltig, genauso wie das Vegetierende. Diese vegetierende Kraft estar infiziert das ganze Projekt ser in Amerika. Auf diese Weise vollzieht sich der Prozess der Aufnahme von ser durch estar, den Kusch fagocitación nennt. Mit seiner Hilfe amerikanisiert sich die europäische Kultur ser, sie löst sich in gewöhnlichem estar, dem endgültigen Fundament der menschlichen Existenz, auf. Da dieser Prozess am Rande der offiziellen Überlegungen zur Kultur und Zivilisation geschieht, ist es kein bewusster Prozess: Er spielt sich in den tieferen Kulturschichten ab, wo der Mensch das Tellurische erfährt. Nach Kusch taucht aus der neuen Struktur das authentisch Lateinamerikanische auf.

Schlüsselworte: Rodolfo Kusch, Identität, Lateinamerika, Kolonialität, estar, ser, fagocitació, utcatha.


Agata Kłocińska: Der Karneval gegenüber Sacrum. Über das Ludische der gegenwärtigen Kultur PDF Datei (in Polnisch mit Zusammenfassung in Englisch)

Der Artikel behandelt das Thema des Karnevals. Seit den Schriften von Michail Bachtin erregt dieses Phänomen ein großes Interesse in den Geisteswissenschaften. Für Bachtin gilt der Karneval als eine „verkehrte Welt“. In Bezug auf diese These bezeichnen viele Autoren die gegenwärtige Kultur im Gegensatz zu der traditionellen als karnevalesk. Es scheint jedoch, dass das Konzept des Karnevalesken häufig missbraucht wird, und der Begriff des Karnevals zu weit verwendet wird. Der Karneval ist keine einfache Umkehrung der gewöhnlichen Weltordnung. Im Bereich der Philosophie wurde das Phänomen des Karnevals noch nicht untersucht. Es scheint mir jedoch ein sehr interessanter Untersuchungsgegenstand zu sein. Der Artikel versucht eine philosophische Reflexion über den Karneval anzustellen. Das Konzept des Karnevals als „verkehrte Welt“ erlaubt es, auf seine Beziehungen zu den fundamentalen metaphysischen Fragen hinzuweisen, vor allem im Hinblick auf das Verhältnis des Menschen zum Absoluten (was im Artikel als Sacrum bezeichnet wird). Im Rückgriff auf den Entwurf von Rudolf Otto verstehe ich Sacrum als das ganz Andere – als etwas jenseits der Welt, was der Mensch nie erkennen wird. Gemäß der im Artikel dargestellten These ist der Karneval ein typisch ludisches Phänomen. Daher überträgt es uns, wie jedes Spiel, vorübergehend in eine andere Welt. Die Forschungen über den traditionellen, mittelalterlichen Karneval zeigen, dass die Wirklichkeit, auf die er sich bezieht, die Heilsgeschichte darstellt. In diesem Sinne leitet er uns zum Transzendenten. Der Karneval und die Fastenzeit bilden zusammen eine widersprüchliche Struktur. Sie sind dank dessen ein Versuch, die für das Numinosum (das Heilige) charakteristische Ambivalenz auszudrücken. Der in der Sphäre des Profanen verwickelte Mensch versucht sich durch diese Struktur dem Sacrum zu nähern: Die Transzendenz äußert sich in der Immanenz. Die gegenwärtige Kultur ist in diesem Sinne nicht karnevalesk: Sie belässt es bei der Umkehrung der traditionellen Weltordnung.

Schlüsselworte: homo ludens, das Karnevaleske, Karneval, ludische Kultur, numinosum, sacrum, Fest, Transzendenz, Werte, Spiel.

B  E  R  I  C  H  T  E :

Marcin TRYBULEC, Culture Communication and Cognition. Explaining Cognitive-Cultural Components of Media and Communication, Lublin, 7-9 Mai 2012 PDF Datei (in Polnisch)

Piotr Patkowski, Bürger! Wer bist du? Bericht über die Bürgergesellschaft, Lublin, 19. Oktober 2012 PDF Datei (in Polnisch)

Agata Strządała, Experimentelle Richtung – 40 Jahre Kulturwissenschaft, WrocLaw, 10. Oktober 2012 PDF Datei (in Polnisch)

A  U  T  H  O  R  E  N:

AGATA KŁOCIŃSKA, Magister, Absolventin der Philosophie und Pädagogik, Doktorandin am Lehrstuhl für Philosophie der Religion am Institut für Philosophie der Warschauer Universität. Sie bereitet die Doktorarbeit über das Wunder und Phänomene der Theophanie vor. Forschungsinteressen: Mystizismus, interreligiöser Dialog, Philosophie der Religion.

FILIP KUBIACZYK, Doktor, Leiter des Lehrstuhls für Iberische Kultur am Institut für Europäische Kultur der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen; Sekretär der wissenschaftlichen Zeitschrift „Studia Europea Gnesnensia“, der Vizegeneralsekretär der Posener Gesellschaft für Liebhaber der Wissenschaft. Forschungsinteressen: iberischer Kulturraum. Der Verfasser des Buches Między wojną a dyplomacją. Ferdynand Katolicki i polityka zagraniczna Hiszpanii w latach 1492-1516 (2010) und von etwa dreißig Artikel und Rezensionen; der Mitherausgeber der Monographie „Hiszpania: mit czy rzeczywistość“ (2012), bereitet derzeit Habilitationsschrift zu dem lateinamerikanischen dekolonialen Gedanken vor.

ANDRZEJ NIEMCZUK, Doktor habil., Leiter des Lehrstuhls für Philosophie der Gegenwart der UMCS in Lublin, Verfasser von Filozofia dobra przed powstaniem aksjologii (1994); Wolność egzystencjalna: Kant i Kierkegaard (1995); Stosunek wartości do bytu. Dociekania metafizyczne (2005). Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Philosophie der Werte, Freiheit und Wert als konstitutive Elemente des Subjekts, Philosophie des Bösen.

ADAM NOBIS, Doktor habil., außergewöhnlicher Professor am Institut für Kulturwissenschaft der Breslauer Universität. Leiter des Lehrstuhls für Globale Studien. Habilitationsschrift:”Od emergencji do samoorganizacji. Zagadnienie nowości kultury” (2000). Verfasser von über 140 wissenschaftlichen Veröffentlichungen, darunter: „Zmiana kulturowa. Między historią a ewolucją” (2006). Redaktionsmitglied von „Przegląd Kulturoznawczy”, Chefredakteur der Zeitschrift „Kultura – Historia – Globalizacja” (khg.uni.wroc.pl).

PIOTR PATKOWSKI, Jurastudent, UMCS in Lublin.

JUSTYNA SMOLEŃ-STAROWIEYSKA, Doktor, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte der Philosophie der Neuzeit und der Gegenwart der Fakultät für Christliche Philosophie der Kardinal-Stefan-Wyszynski-Universität in Warschau, promovierte 2008. Das Thema der Doktorarbeit: „Koncepcja filozofii i kultury w myśli Heinricha Rickerta”. Forschungsinteressen: Geschichte der Philosophie der Neuzeit und der Gegenwart, deutsche Philosophie der Jahrhundertwende (19./20. Jh.), Philosophie der Werte, Philosophie der Kultur, Lebensphilosophie, philosophische Anthropologie  der Gegenwart und Philosophie der Technik.

AGATA STRZĄDAŁA, Doktor, Mitarbeiter am Lehrstuhl  für Kulturwissenschaft und Folkloristik am Institut für Polnische Philologie der Oppelner Universität. Forschungsinteressen: Theorie der Kultur, interkulturelle Kommunikation, Geschichte des Kulturgedankens, Geschichte der Biologiewissenschaften, kulturelle Bioethik. Verfasserin von  Od Galtona do Watsona. Przemiany pojmowania eugeniki w XIX i w XX wieku (2010) und von zahlreichen Artikeln.

ANNA SZKLARSKA, Magister, Absolventin der Philosophie und Doktorandin am Institut für Philosophie der Jagiellonen-Universität, bereitet eine Doktorarbeit zum Thema: „Problem przemocy w nowożytnej filozofii człowieka“ vor. Forscht über die Geschichte der Philosophie der Neuzeit und der Gegenwart, philosophische Anthropologie, Ethik, Axiologie, Sozialphilosophie im Kontext der Problematik der Gewalt. KONRAD SZOCIK, Magister, Doktorand am Institut für Philosophie der Jagiellonen-Universität, Verfasser einer Doktorarbeit zum Thema des Ursprungs und der Entwicklung des Atheismus in der europäischen Philosophie und seiner Kritik aus der Perspektive der thomistischen Philosophie. Verfasser von zahlreichen Veröffentlichungen über den philosophischen Atheismus, über Philosophie der Religion und Ideengeschichte.

MARCIN TRYBULEC , Doktor, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Ontologie und Erkenntnistheorie der UMCS. Forschungsthematik: erkenntnistheoretische Aspekte de Funktionierens von Medien in der Sozialkommunikation, Kategorien der Subjektivität und des erweiterten Verstandes in der Kommunikationstheorien.


Licencja Creative Commons Ten utwór jest dostępny na licencji Creative Commons Uznanie autorstwa-Użycie niekomercyjne-Bez utworów zależnych 3.0 Unported.